Zum Inhalt springen
Hauskauf ohne Eigenkapital? Welche Optionen gibt es dafür - ©mathieustern

Hauskauf ohne Eigenkapital?

Der Kauf eines Hauses ohne Eigenkapital ist eine Entscheidung, die sorgfältig abgewogen werden muss. Es ist ein Schritt, der mit einigen Risiken verbunden ist, aber auch mit Potenzialen für finanzielle Belohnungen. Bevor Sie sich jedoch entscheiden, diesen Weg einzuschlagen, ist es wichtig, die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und sich über die verschiedenen Optionen zu informieren.

Was gilt alles als Eigenkapital?

Eigenkapital bezeichnet finanzielle Ressourcen, die eine Person für den Kauf einer Immobilie einbringt, ohne auf Kredite zurückzugreifen. Es kann aus Bargeld, Ersparnissen, Eigenleistung, Wertsteigerung vorhandener Immobilien, Geschenken, Erbschaften oder dem Verkauf anderer Vermögenswerte stammen.

Eigenkapital ist also das Geld, das Sie persönlich in eine Immobilie investieren, bevor Sie einen Kredit aufnehmen. Es dient als Sicherheit für den Kreditgeber und zeigt Ihre finanzielle Stärke sowie Ihre Fähigkeit, das Darlehen zurückzuzahlen. Ein Mangel an Eigenkapital bedeutet, dass Sie kein oder nur sehr wenig Geld haben, um in die Immobilie zu investieren, was die Risiken erhöht und Ihre Chancen auf eine Finanzierung erschwert.

Mögliche Optionen

  • 100-Prozent-Finanzierung: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Hauskauf ohne Eigenkapital zu realisieren. Eine Möglichkeit ist die 100-Prozent-Finanzierung, bei der der gesamte Kaufpreis des Hauses durch ein Darlehen abgedeckt wird.

Diese Art der Finanzierung kann von verschiedenen Kreditgebern wie Banken oder Hypothekenmaklern angeboten werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine solche Finanzierung in der Regel nur unter bestimmten Voraussetzungen verfügbar ist, wie zum Beispiel eine sehr gute Bonität und stabile Einkommensverhältnisse. Zudem könnten die Zinsen für eine 100-Prozent-Finanzierung höher sein als bei einem herkömmlichen Darlehen mit Eigenkapital, da die Risiken für den Kreditgeber höher sind.

  • Staatliche Förderprogramme: Eine andere Option ist die Inanspruchnahme von staatlichen Förderprogrammen, die speziell darauf ausgerichtet sind, den Hauskauf auch für Personen ohne Eigenkapital zu erleichtern.

Diese Programme können verschiedene Formen annehmen, wie zum Beispiel zinsgünstige Darlehen, Zuschüsse für die Anzahlung oder Steuervergünstigungen. Die Bedingungen und Kriterien für die Teilnahme an solchen Programmen können je nach Land und Region variieren. Es ist daher ratsam, sich bei den örtlichen Behörden oder Finanzinstitutionen nach den verfügbaren Fördermöglichkeiten zu erkundigen und zu prüfen, ob Sie für diese Programme in Frage kommen.

  • Private Kreditgeber oder Investoren: Darüber hinaus können Sie einen privaten Kreditgeber oder Investor finden, der bereit ist, das Eigenkapital für den Hauskauf bereitzustellen.

Dies kann in Form eines privaten Darlehens oder einer Beteiligung am Haus erfolgen. Oftmals sind private Kreditgeber oder Investoren flexibler als traditionelle Finanzinstitutionen und können individuelle Vereinbarungen treffen, die für beide Seiten vorteilhaft sind. Es ist jedoch wichtig, alle rechtlichen und finanziellen Aspekte sorgfältig zu prüfen und klare Vereinbarungen zu treffen, um Missverständnisse oder Streitigkeiten zu vermeiden.

Risiko- und Chancenbewertung

Der Hauskauf ohne Eigenkapital birgt natürlich Risiken. Eine hohe Verschuldung kann zu finanziellen Belastungen führen und Ihre finanzielle Flexibilität einschränken. Zudem können Sie bei einer 100-Prozent-Finanzierung möglicherweise höhere Zinsen zahlen müssen, was die Gesamtkosten des Hauskaufs erhöht. Außerdem besteht das Risiko, dass der Wert der Immobilie sinkt und Sie möglicherweise mehr Schulden haben als das Haus wert ist.

Trotz der Risiken kann der Hauskauf ohne Eigenkapital auch Chancen bieten. Er ermöglicht es Menschen, die nicht über ausreichende Ersparnisse verfügen, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Insbesondere in Zeiten niedriger Zinsen und steigender Immobilienpreise kann der Kauf einer Immobilie ohne Eigenkapital attraktiv sein, da die monatlichen Zahlungen möglicherweise niedriger sind als die Miete für eine vergleichbare Wohnung.

Holen Sie sich professionelle Beratung

Bevor Sie sich für einen Hauskauf ohne Eigenkapital entscheiden, ist es wichtig, sich professionelle Beratung von Finanzexperten einzuholen. Sie können Ihnen helfen, Ihre individuelle Situation zu bewerten, die verschiedenen Optionen zu prüfen und die Risiken und Chancen abzuwägen. Auf diese Weise können Sie eine fundierte Entscheidung treffen, die Ihren finanziellen Zielen und Ihrer Risikobereitschaft entspricht.

In unserer umfangreichen Datenbank stehen Ihnen viele Immobilien zur Verfügung, die Ihr neues Zuhause werden könnten

Wir legen großen Wert darauf, die individuellen Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden genau zu verstehen. Wir führen ausführliche Beratungsgespräche, um die Vorstellungen für ihr Eigenheim genau zu erfassen und gemeinsam einen klaren Plan zu entwickeln.

Anschließend unterstützen wir unsere Kunden bei der Suche nach dem idealen Standort für ihr Eigenheim. Dabei beachten wir wichtige Faktoren wie Lage, Infrastruktur, Umgebung und Zukunftsperspektiven. Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden nicht nur ein Haus, sondern ein echtes Zuhause erhalten, das ihren individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen entspricht und in dem sie sich rundum wohl fühlen.

Kostenlose Downloads

Alle ansehen

[⛔️ - kein Download hinterlegt] Checkliste Versicherungen als Eigentümer

Damit Sie an alle Versicherungen denken und keine bösen Überraschungen erleben, stellen wir Ihnen hier eine kostenlose Checkliste zur Verfügung.

Nur noch 1 Schritt: Download kostenlos direkt ins E-Mail-Postfach bekommen

Um Ihnen das PDF zukommen zu lassen, benötigen wir lediglich Ihre Kontaktdaten.

Wir versichern Ihnen, dass Ihre Informationen vertraulich behandelt werden und ausschließlich für den Zweck der Zusendung des Downloads verwendet werden.

Kontaktformular

FAQ

Häufig gestellte Fragen unserer Kunden

Alle ansehen
Wie viel Eigenkapital brauche ich um ein Bestandshaus zu finanzieren?

Das erforderliche Eigenkapital für den Kauf eines Bestandshauses hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Kaufpreises, der Finanzierungskonditionen und der individuellen Anforderungen der Kreditgeber. In der Regel wird jedoch ein Eigenkapitalanteil von etwa 20% des Kaufpreises empfohlen, um eine günstige Finanzierung zu erhalten.

Wie lange geht die Laufzeit einer Hausfinanzierung?

Die Laufzeit Ihrer Hausfinanzierung hängt von verschiedenen Faktoren wie der Höhe der monatlichen Rate, der Darlehenssumme und möglichen Sondertilgungen ab. Lediglich die Dauer der Sollzinsbindung hingegen können Sie selbst wählen. In den letzten Jahren, besonders seit Corona, sind die Zinsen stetig gestiegen. Daher raten wir zum jetzigen Zeitpunkt zu einer kürzeren Sollzinsbindung.

Wie hoch sollte die Annuität für die Hausfinanzierung sein?

Die Höhe der Annuität sollte maximal 35 % Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Auf diese Weise haben Sie genügend Spielraum für weitere tägliche Ausgaben und Lebenshaltungskosten.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch, bei dem wir Sie mit Ihrem Immobilienkauf- oder verkaufswunsch besser kennenlernen. - ©nordwood

Kontakt

Wie dürfen wir Sie unterstützen?

Gerne beraten wir Sie zu Ihren Möglichkeiten rund um den Kauf, Verkauf und Bewertung von Immobilien. Sprechen Sie uns einfach an, wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Kontaktformular

Finanzierungssituation für Kreditnehmer leicht verbessert (Wohnen)

Diese Beiträge könnten für Sie auch interessant sein

verbesserte Rahmenbedingungen für Kreditnehmer

Der Immobilienfinanzierungsindex DIFI verbessert sich im zweiten Quartal um 1,1 Punkte auf nun -8 Punkte. Die Lageeinschätzung erreicht ein Zweijahrestief – aber die Erwartungen hellen sich spürbar auf. Trotzdem begibt die Lage ambivalent.

Nach dem Dämpfer im ersten Quartal 2026 zeigt der umfragebasierte Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) im zweiten Quartal 2026 eine Stabilisierung mit einem Anstieg um 1,1 Punkte auf minus acht Punkte. Bemerkenswert ist die stark divergierende Einschätzung von aktueller Lage – die so pessimistisch ausfällt wie seit zwei Jahren nicht mehr – und der wachsenden Hoffnung auf eine baldige Trendumkehr.

Der DIFI wird von JLL und dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) quartalsweise erhoben und bildet die Einschätzungen von Finanzierungsexperten ab. Der bisherige Tiefststand wurde Ende 2022 (minus 69,7 Punkte) erreicht. 

Die Beurteilung der Finanzierungssituation (vergangene sechs Monate) hat sich erheblich verschlechtert. Mit minus 15,6 Punkten erreicht der Teilindex den schwächsten Wert seit dem zweiten Quartal 2024. Ganz anders präsentiert sich der Blick nach vorne: Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate haben sich um knapp zehn Punkte verbessert und kratzen mit minus 0,3 Punkten bereits an der neutralen Schwelle.

Die Kluft von mehr als 15 Punkten zwischen den Komponenten ist ungewöhnlich groß und signalisiert nach Ansicht von Helge Scheunemann, Head of Research bei JLL Germany, eine fundamentale Zuversicht der Branche trotz aktuell schwieriger Rahmenbedingungen.

"Die Daten bilden die Verunsicherung durch die geopolitischen Spannungen sehr klar ab", sagt er. Seit Ausbruch des Iran-Kriegs im Februar 2026 herrsche am Markt eine ausgeprägte Zurückhaltung. Gleichzeitig würden die Experten Licht am Ende des Tunnels sehen. Eine Sonderfrage zu den Beleihungskennzahlen belege, dass die Institute wieder in die Offensive gehen wollen.

Wohnen vorne bei der Immobilienfinanzierung

Mit Blick auf die Assetklassen zeigt sich im aktuellen DIFI ein heterogenes Muster. Positiv sticht die Entwicklung im Logistiksegment hervor: Es macht einen Sprung um mehr als 16 Punkte und liegt mit 4,5 Punkten erstmals seit längerer Zeit wieder im positiven Bereich.

In der Gesamtbeurteilung steht im zweiten Quartal 2026 der Wohnungssektor mit 10,4 Punkten an der Spitze – hat aber im Vergleich zum ersten Quartal 2026 knapp acht Punkte eingebüßt. Mit Abstand folgen Hotels (minus 4,8 Punkte) und Einzelhandel (minus 11,4 Punkte). Das Bürosegment rutscht um mehr als zehn Punkte ab und bildet mit minus 38,6 Punkten das Schlusslicht.

Im Bürobereich stürzt die Lageeinschätzung regelrecht ab – um mehr als 30 Punkte auf minus 59,1 Punkte. Beim Einzelhandel sinkt der Wert um knapp neun Punkte auf minus 18,2 Punkte. Positiv entwickeln sich Logistik (plus fünf Punkte auf minus 4,5 Punkte) und Hotels (leichtes Plus auf minus 4,8 Punkte). Wohnen bleibt mit plus 8,3 Punkten die einzige Assetklasse oberhalb der Nulllinie.

Finanzierer blicken optimistisch in die Zukunft

Bei der Einschätzung der kommenden sechs Monate dominiert Optimismus unter den Experten. Vier von fünf Assetklassen verzeichnen teilweise erhebliche Verbesserungen. Spitzenreiter ist Logistik mit einem Zuwachs von rund 27 Punkten auf jetzt plus 13,6 Punkte.

Der Einzelhandel gewinnt mehr als 18 Punkte, verharrt aber noch bei minus 4,5 Punkten. Büros und Hotels verbessern sich um neun beziehungsweise gut fünf Punkte und kommen auf minus 18,2 beziehungsweise minus 4,8 Punkte. Nur Wohnen schwimmt gegen den Strom und gibt mehr als elf Punkte ab, hält sich mit plus 12,5 Punkten aber weiter komfortabel im grünen Bereich.

Zwischen aktueller Einschätzung und Zukunftsprognose klafft im Bürosegment eine Lücke von nahezu 41 Punkten – "ein klares Indiz dafür, dass trotz der aktuell misslichen Lage eine baldige Wende erwartet wird", sagt Andreas Lagemann, Senior Researcher am HWWI. Auch bei Logistik (18 Punkte Differenz) und Einzelhandel (knapp 14 Punkte Differenz) ist die Erwartung wesentlich positiver als die Gegenwartsbewertung.

Finanzierungskonditionen für Kreditnehmer

Die durchschnittlichen Loan-to-Value-Ratios (LTV) steigen laut einer Sonderumfrage für den DIFI in nahezu allen Bereichen. Bei Core-Objekten verzeichnet der Einzelhandel den stärksten Anstieg mit einem Plus von knapp fünf Prozentpunkten auf 66,3 Prozent.

Logistikimmobilien folgen mit 3,5 Prozentpunkten Zuwachs (67 Prozent), Hotels mit drei Prozentpunkten (63,8 Prozent). Auch Büros profitieren mit einem Anstieg um drei Prozentpunkte auf 64,9 Prozent. Wohnimmobilien legen nur moderat zu, bieten mit durchschnittlich 73,6 Prozent aber die höchsten Beleihungsgrenzen.

Im Value-add-Bereich verbucht das Logistiksegment mit plus fünf Prozentpunkten auf 63,3 Prozent den stärksten LTV-Anstieg. Wohnen klettert um knapp fünf Prozentpunkte und liegt mit 68,5 Prozent an der Spitze. Einzelhandel (plus vier Prozentpunkte auf 62,8 Prozent), Hotels (plus 3,5 Prozentpunkte auf 61,4 Prozent) und Büros (plus 2,9 Prozentpunkte auf 61,5 Prozent) ziehen ebenfalls an. Die Ausweitung der Kreditrahmen signalisiert eine wachsende Risikobereitschaft der Finanzierungsinstitute.

Kreditmargen: So fallen die Aufschläge aus

Bei der Entwicklung der Kreditmargen zeigt sich ein differenziertes Muster. Im Core-Segment verteuern sich die Konditionen mehrheitlich leicht.

Bürofinanzierungen werden um knapp sieben Basispunkte teurer (172,6 Basispunkte), Hotels um fünf Basispunkte (185,5 Basispunkte), Wohnen um vier Basispunkte (113,1 Basispunkte). Bei Logistik sinken die Aufschläge um sechs Basispunkte auf 146,4 Basispunkte, während sie beim Einzelhandel um 2,5 Basispunkte auf 162,5 Basispunkte steigen.

Umgekehrt präsentiert sich die Situation bei risikoreicheren Value-add-Projekten. Hier fallen die Margen teilweise deutlich, am stärksten bei Logistik mit einem Rückgang um fast 24 Basispunkte auf 215 Basispunkte. Bei Einzelhandelsfinanzierungen sinken sie um rund 14 Basispunkte (230,3 Basispunkte), bei Hotels um knapp elf Basispunkte (248,6 Basispunkte). Auch Wohnen (minus neun Basispunkte auf 191,3 Basispunkte) und Büros (minus 7,5 Basispunkte auf 250 Basispunkte) werden günstiger.

"Die Kombination aus höheren Beleihungsgrenzen und gleichzeitig sinkenden Zinsaufschlägen im Value-add-Segment ist ein gutes Zeichen für den Finanzierungsmarkt", erklärt Dominik Rüger, Senior Director Debt Advisory bei JLL Germany. "Die Kreditinstitute positionieren sich offensiv für die erwartete Markterholung und konkurrieren aktiv um attraktive Transaktionen." Das gebe dem Markt wichtige Impulse.

DIFI: Methodik

An der Umfrage des Deutschen Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) vom 27.5.2026 bis 3.6.2026 beteiligten sich 24 Experten. Abgefragt wurden die Einschätzungen zu Marktsituation (vergangene sechs Monate) und Markterwartung (kommende sechs Monate). Dargestellt sind die prozentualen Anteile der Antwortkategorien und die Veränderungen in Prozentpunkten gegenüber dem Vorquartal. Die Salden ergeben sich aus der Differenz der positiven und negativen Antwortkategorien (wie "verbessert" oder "verschlechtert"). Der DIFI berechnet sich als ungewichtetes Mittel aus den Salden der Finanzierungssituation sowie der Finanzierungserwartung aller Nutzungsarten.

Quelle: haufe.de (gefunden bei immowelt)

Alle ansehen

Wir verwenden Cookies 🍪

Wir verwenden Cookies, um beispielsweise Funktionen für soziale Medien anzubieten oder die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Sie geben Einwilligung zu unseren Cookies, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen. Um fortzufahren müssen Sie eine Auswahl treffen.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und Cookies können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen. Unter Einstellungen können Sie gezielt Optionen ein und ausschalten.

Einstellungen

  • Die Seite verwendet Cookies um Session Informationen zu hinterlegen. Diese sind nicht personenbezogen und werden nicht von fremden Servern ausgelesen.
    Alle unsere Bilder und Dateien liegen in unserem Content Management System Ynfinite und werden von dort bereitgestellt. Ynfinite erhält durch die Bereitstellung Ihre IP Adresse, diese wird jedoch nur zum Zwecke der Bereitstellung der Bilder im Rahmen eines HTTP Aufrufes verwendet. Die Daten werden nicht langfristig gespeichert.

  • Inhalte aus externen Quellen, Videoplattformen und Social-Media-Plattformen. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Zustimmung mehr